Sie haben alles versucht. Sport, Ernährungsumstellung, Disziplin. Trotzdem bleiben die Fettpolster an Bauch, Hüfte oder Oberschenkeln hartnäckig bestehen. Eine Fettabsaugung kann hier helfen. Aber sie ist kein Werkzeug zum Abnehmen.
Das Wichtigste auf einen Blick
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Was Sie wissen sollten |
Details |
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Ziel der Fettabsaugung |
Körperformung und Konturierung – keine Gewichtsreduktion |
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Idealer BMI |
Zwischen 19 und 25 (maximal 32-35) |
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Absaugbare Menge |
3-5 Liter pro Sitzung |
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Voraussetzung |
Hartnäckige Fettpolster, die auf Sport und Diät nicht ansprechen |
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Ergebnis |
Dauerhaft, da entfernte Fettzellen nicht nachwachsen |
Was ist der Unterschied zwischen Fettabsaugung und Abnehmen?
Die Fettabsaugung dient der gezielten Körperkonturierung. Sie ist keine Methode zur Gewichtsreduktion. Der Eingriff entfernt lokale, hartnäckige Fettdepots. Diese bleiben trotz gesunder Lebensweise bestehen.
Beim Abnehmen durch Diät oder Sport verliert der Körper Fett am ganzen Körper. Er baut nicht gezielt an bestimmten Stellen ab. Die Fettabsaugung arbeitet anders. Sie entfernt Fettzellen punktuell an definierten Problemzonen.
Pro Sitzung können Ärzte maximal 8 Liter Fett entfernen. Das entspricht etwa 6-75 Kilogramm. Doch Vorsicht: Diese Menge ist nicht gleichbedeutend mit 6-7 Kilogramm Gewichtsverlust auf der Waage. Denn der Körper lagert nach dem Eingriff Wasser ein. Die Schwellungen brauchen Zeit zum Abklingen.
Wer sich für die Kosten und Finanzierung interessiert, sollte daher realistische Erwartungen mitbringen. Der Eingriff formt den Körper. Er macht nicht schlank.
Subkutanes Fett vs. viszerales Fett
Nicht jedes Fett lässt sich absaugen. Der Unterschied ist entscheidend für die Behandlung.
Subkutanes Fett liegt direkt unter der Haut. Es bildet die typischen Fettpolster an Bauch, Hüften und Oberschenkeln. Dieses Fett kann der Arzt absaugen.
Viszerales Fett umgibt die inneren Organe. Es sitzt tief im Bauchraum. Dieses Fett lässt sich nicht chirurgisch entfernen.
Der klassische „Bierbauch“ bei Männern besteht oft aus viszeralem Fett. Der Bauch fühlt sich hart und kugelförmig an. In diesem Fall ist eine Fettabsaugung nicht sinnvoll. Anders sieht es bei Reiterhosen, Love Handles oder einem Doppelkinn aus. Diese bestehen aus subkutanem Fett. Hier kann eine Fettabsaugung gute Ergebnisse erzielen.
Warum verschwinden manche Fettpolster trotz Diät nicht?
Die Antwort liegt in Ihrer Genetik. Die Verteilung von Fettzellen legt der Körper bereits im Kindesalter fest. An bestimmten Stellen lagert er mehr Fettzellen ein als an anderen. Diese Verteilung bleibt ein Leben lang gleich.
Bei Gewichtszunahme werden die vorhandenen Fettzellen größer. Bei Gewichtsabnahme werden sie kleiner. Aber ihre Anzahl bleibt konstant. Der Körper bildet keine neuen Fettzellen. Er verliert auch keine durch Diät oder Sport.
Deshalb sind manche Körperstellen so hartnäckig. Die genetisch festgelegte Fettverteilung reagiert nicht auf Ihre Ernährung. Sie ignoriert Ihr Sportprogramm.
Typische Problemzonen bei Frauen:
- Hüften und Oberschenkel (Reiterhosen)
- Unterbauch
- Oberarme
- Knie-Innenseiten
Typische Problemzonen bei Männern:
- Bauch und Flanken (Rettungsring)
- Brust (Gynäkomastie)
- Hüfte
Viele Patientinnen berichten von Frustration. Sie machen alles richtig. Sie ernähren sich gesund. Sie treiben Sport. Trotzdem bleiben die Reiterhosen. Das ist keine Frage der Disziplin. Es ist Genetik.
In manchen Fällen liegt auch eine Fettverteilungsstörung vor. Das Lipödem ist ein Beispiel dafür. Diese Erkrankung betrifft fast ausschließlich Frauen. Sie führt zu symmetrischen Fettansammlungen an Beinen und Armen.
Für wen ist eine Fettabsaugung geeignet – und für wen nicht?
Eine Liposuktion eignet sich für normalgewichtige Menschen. Sie haben lokale, hartnäckige Fettdepots. Diese verschwinden trotz Sport und gesunder Ernährung nicht. Der Eingriff ist nicht geeignet für Menschen mit starkem Übergewicht.
Ideale Kandidaten
Der BMI sollte zwischen 19 und 25 liegen. Das entspricht Normalgewicht. In Einzelfällen ist eine Behandlung bis BMI 32 möglich. Diese Entscheidung trifft der Facharzt individuell.
Weitere Voraussetzungen:
- Lokale Fettansammlungen trotz Sport und gesunder Ernährung
- Stabile Gewichtssituation (nicht mitten in einer Diätphase)
- Realistische Erwartungen an das Ergebnis
- Gute Hautelastizität
- Volljährig, nicht schwanger oder stillend
- Guter allgemeiner Gesundheitszustand
Die Hautelastizität spielt eine wichtige Rolle. Nach dem Eingriff muss sich die Haut an die neue Kontur anpassen. Gute Elastizität führt zu besseren Ergebnissen.
Wann ist eine Fettabsaugung nicht sinnvoll?
Bei starkem Übergewicht rät jeder seriöse Facharzt von einer Liposuktion ab. Die Gründe sind medizinisch fundiert.
Ab BMI 35: Der Eingriff liefert kein befriedigendes Ergebnis. Das Komplikationsrisiko steigt deutlich.
Ab BMI 40: Absolute Kontraindikation. Hier ist zunächst eine Adipositasbehandlung notwendig.
Bei Übergewicht wirkt die Fettabsaugung nur punktuell. Sie kann nicht großflächig Fett entfernen. Das Ergebnis sieht oft unharmonisch aus. Zudem steigt das Risiko für Komplikationen. Menschen mit Übergewicht haben häufiger Begleiterkrankungen. Diabetes und Herz-Kreislauf-Probleme erhöhen das OP-Risiko.
Auch der kugelförmige Bierbauch ist keine Indikation. Dieses viszerale Fett liegt zu tief. Es umgibt die Organe. Hier hilft nur eine Änderung des Lebensstils.
Dr. Passin berät Sie ehrlich. Er sagt Ihnen, ob eine Fettabsaugung für Sie sinnvoll ist. Oder ob andere Wege besser geeignet sind.
Welche Voraussetzungen brauche ich für eine Fettabsaugung?
Neben dem passenden BMI zählen weitere Faktoren. Ein guter Gesundheitszustand ist wichtig. Ebenso realistische Erwartungen. Und die Bereitschaft zur Nachsorge.
Körperliche Voraussetzungen
Der Arzt prüft vor dem Eingriff mehrere Punkte:
- BMI-Check: Optimal zwischen 19 und 25. Maximal 32-35.
- Grunderkrankungen: Keine schweren Herz-Kreislauf-Probleme. Kein unkontrollierter Diabetes.
- Blutgerinnung: Muss normal funktionieren.
- Hautzustand: Gute Elastizität verbessert das Ergebnis.
- Infektionen: Keine akuten Entzündungen im Körper.
- Rauchen: Nichtraucher heilen besser. Rauchstopp vor und nach der OP ist empfohlen.
Psychische Voraussetzungen
Die mentale Einstellung beeinflusst den Erfolg. Folgende Punkte sind wichtig:
Realistische Erwartungen: Die Fettabsaugung formt den Körper. Sie verwandelt Sie nicht in eine andere Person. Das Ergebnis ist eine verbesserte Silhouette. Keine Traumfigur über Nacht.
Geduld: Das finale Ergebnis zeigt sich erst nach 6 bis 9 Monaten. Vorher sind Schwellungen und Verhärtungen normal. Der Heilungsprozess braucht Zeit.
Eigenverantwortung: Der Erfolg hängt von Ihrem Lebensstil ab. Wer nach der OP ungesund lebt, gefährdet das Ergebnis.
In einem ausführlichen Beratungsgespräch klären wir gemeinsam alle Fragen. Wir besprechen, ob die Fettabsaugung für Sie der richtige Weg ist.
Was passiert mit meinem Körper nach der Fettabsaugung?
Die entfernten Fettzellen wachsen nicht nach. Das ist wissenschaftlich belegt. Allerdings können die verbleibenden Fettzellen bei Gewichtszunahme größer werden. Das Ergebnis ist dauerhaft. Aber nicht unzerstörbar.
Warum ist das Ergebnis dauerhaft?
Die Anzahl der Fettzellen legt der Körper früh fest. Er bildet im Erwachsenenalter keine neuen. Einmal entfernte Fettzellen sind dauerhaft weg.
Aber: Kein Arzt entfernt jede einzelne Fettzelle. Ein Teil bleibt erhalten. Das ist medizinisch notwendig. Diese verbleibenden Zellen können wachsen oder schrumpfen. Je nach Ihrer Lebensweise.
Was passiert bei Gewichtszunahme nach der OP?
Nehmen Sie nach der Fettabsaugung zu, vergrößern sich die verbliebenen Fettzellen. Das passiert im gesamten Körper. Auch an den behandelten Stellen.
Zusätzlich lagert der Körper Fett an anderen Körperstellen ein. Bereiche, die vorher keine Problemzonen waren, können welche werden. Das Fett sucht sich neue Wege.
Das intraabdominelle Fett kann ebenfalls zunehmen. Dieses Fett um die Organe herum lässt sich nicht absaugen. Bei ungesunder Lebensweise wächst es trotzdem.
Im schlimmsten Fall sieht das Ergebnis unharmonisch aus. Die abgesaugten Areale bleiben relativ schlank. Andere Körperstellen nehmen zu. Das Gesamtbild leidet.
Eine Fettabsaugung ist kein Freifahrtschein für ungesunde Ernährung. Sie ist eine Starthilfe. Den Rest des Weges gehen Sie selbst.
Welche Ergebnisse kann ich realistisch erwarten?
Eine Liposuktion harmonisiert Ihre Körperkonturen. Sie reduziert lokale Problemzonen dauerhaft. Sie werden sich in Ihrer Kleidung wohler fühlen. Aber Sie werden nicht automatisch schlank.
Realistische Erwartungen
Was die Fettabsaugung bewirkt:
- Verbesserte Körpersilhouette
- Harmonischere Proportionen
- Kleinere Problemzonen (nicht komplett verschwunden)
- Mehr Wohlbefinden im eigenen Körper
Der zeitliche Ablauf:
- Erste sichtbare Ergebnisse: nach etwa 4 Wochen
- Deutliche Verbesserung: nach 3 Monaten
- Finales Ergebnis: nach 6 bis 12 Monaten
In den ersten Wochen sind Schwellungen normal. Auch Taubheitsgefühle und Verhärtungen kommen vor. Das Gewebe braucht Zeit zur Heilung. Geduld zahlt sich aus.
Was die Fettabsaugung nicht kann
Der Eingriff hat Grenzen. Diese sollten Sie kennen:
Kein Ersatz für Gewichtsabnahme: Die Fettabsaugung entfernt lokale Depots. Sie macht nicht schlank.
Keine Behandlung von Cellulite: Die unebene Hautstruktur bleibt bestehen. Dafür gibt es andere Verfahren.
Keine Straffung erschlaffter Haut: Bei stark erschlaffter Haut ist eine separate Straffungs-OP nötig. Eine Bauchdeckenstraffung kann sinnvoll sein. Besonders nach großem Gewichtsverlust oder Schwangerschaften.
Kein neuer Körper ohne Eigenverantwortung: Das Ergebnis hängt von Ihrem Verhalten ab. Gesunde Ernährung und Bewegung sind Pflicht.
Was muss ich nach der OP beachten?
Der langfristige Erfolg hängt von Ihrem Lebensstil ab. Gesunde Ernährung und regelmäßige Bewegung sind keine Option. Sie sind Pflicht.
Ernährung nach der Fettabsaugung
Sie brauchen keine strenge Diät. Eine ausgewogene Ernährung reicht aus. Ihr Körper hat jetzt weniger Fettzellen. Das verändert Ihren Stoffwechsel positiv.
Positive Effekte:
- Weniger Fettzellen bedeuten weniger Hunger. Langfristig essen viele Patienten automatisch weniger.
- Die Insulinausschüttung sinkt. Das wirkt sich günstig auf den Stoffwechsel aus.
Wichtig für die Heilung:
- Ausreichend Protein für die Geweberegeneration
- Viel Flüssigkeit für den Heilungsprozess
- Keine extremen Diäten während der Heilungsphase
Das Ziel ist einfach: Ihr neues Gewicht halten. Wer zunimmt, gefährdet das Ergebnis.
Sport und Bewegung
Die ersten Wochen erfordern Schonung. Danach ist Bewegung erwünscht.
Zeitlicher Ablauf:
- Erste Wochen: Ruhe und Schonung. Kein Sport.
- Ab 2 Wochen: Leichte Spaziergänge möglich.
- Ab 4-6 Wochen: Normale sportliche Aktivität erlaubt.
Kompressionskleidung: Sie tragen nach dem Eingriff eine spezielle Kompressionswäsche. Diese unterstützt die Heilung. Die Tragezeit beträgt 6 bis 8 Wochen. Tagsüber und nachts.
Regelmäßige Bewegung sichert Ihr Ergebnis langfristig. Sie müssen kein Leistungssportler werden. Aber aktiv bleiben sollten Sie.
Fazit: Fettabsaugung als Ergänzung – nicht als Ersatz
Die Fettabsaugung ist ein wirksames Verfahren zur Körperkonturierung. Sie hilft, wenn hartnäckige Fettpolster trotz gesundem Lebensstil nicht verschwinden. Sie ist jedoch kein Mittel zur Gewichtsreduktion. Sie ersetzt weder Sport noch gesunde Ernährung.
Wer realistische Erwartungen hat, profitiert dauerhaft. Wer bereit ist, seinen Lebensstil anzupassen, erzielt die besten Ergebnisse. Die Fettabsaugung gibt Ihnen den Startschuss. Den Marathon laufen Sie selbst.
Möchten Sie wissen, ob eine Fettabsaugung für Sie infrage kommt? Vereinbaren Sie ein unverbindliches Beratungsgespräch mit Dr. Passin in Dresden.
Häufig gestellte Fragen
Kann ich mit einer Fettabsaugung abnehmen?
Nein. Die Fettabsaugung dient der Körperformung. Sie ist keine Methode zur Gewichtsreduktion. Auch wenn Fett entfernt wird, ist der Gewichtsverlust auf der Waage minimal. Maximal 3 bis 5 Kilogramm. Das ersetzt keine Ernährungsumstellung.
Welchen BMI brauche ich für eine Fettabsaugung?
Ideal ist ein BMI zwischen 19 und 25. Das entspricht Normalgewicht. In Einzelfällen ist eine Liposuktion bis BMI 32 möglich. Ab einem BMI von 35 bis 40 raten seriöse Fachärzte von dem Eingriff ab.
Wachsen die Fettzellen nach der Fettabsaugung wieder nach?
Nein. Einmal entfernte Fettzellen regenerieren sich nicht. Das ist wissenschaftlich belegt. Allerdings können die verbleibenden Fettzellen bei Gewichtszunahme größer werden. Deshalb ist ein gesunder Lebensstil wichtig.
Warum verschwinden meine Fettpolster trotz Sport nicht?
Die Verteilung der Fettzellen ist genetisch festgelegt. Bestimmte Körperstellen wie Reiterhosen oder Love Handles sind diät- und sportresistent. Das gilt selbst für schlanke, sportliche Menschen.
Was passiert, wenn ich nach der Fettabsaugung zunehme?
Die verbleibenden Fettzellen vergrößern sich. Zusätzlich kann sich Fett an anderen Körperstellen einlagern. Diese waren vorher keine Problemzonen. Das Ergebnis der Liposuktion kann dadurch leiden.
Ist eine Fettabsaugung bei starkem Übergewicht möglich?
Nein. Bei starkem Übergewicht ab BMI 35 bis 40 ist eine Liposuktion nicht sinnvoll. Das Risiko für Komplikationen steigt. Das Ergebnis ist unbefriedigend. Hier ist zunächst eine Adipositasbehandlung empfohlen.
Wie viel Fett kann bei einer Liposuktion entfernt werden?
In einer Sitzung entfernen Ärzte maximal 3 bis 5 Liter Fett. Größere Mengen erhöhen das Komplikationsrisiko erheblich. Bei sehr großen Fettmengen sind mehrere Sitzungen nötig.
Wann sehe ich das Endergebnis der Fettabsaugung?
Erste Ergebnisse zeigen sich nach etwa 4 Wochen. Das finale Ergebnis sehen Sie nach 6 bis 12 Monaten. Bis dahin klingen alle Schwellungen ab. Das Gewebe heilt vollständig.
Hilft die Fettabsaugung gegen Cellulite?
Nein. Die unebene Hautstruktur bei Cellulite entsteht durch Bindegewebsstränge. Diese liegen unter der Haut. Die Fettabsaugung behandelt das Fett. Sie verändert das Bindegewebe nicht.
Ist das Ergebnis einer Fettabsaugung dauerhaft?
Ja. Die entfernten Fettzellen kommen nicht zurück. Aber das Ergebnis hängt von Ihrem Verhalten ab. Wer nach der OP zunimmt, gefährdet die Ergebnisse. Gesunde Ernährung und Bewegung sind Pflicht.
Über den Autor
Dr. med. Stefan Passin, Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie
Dr. med. Stefan Passin ist Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie mit über 15 Jahren Erfahrung. Seine Schwerpunkte liegen in der Brustchirurgie, der Lipödem-Behandlung sowie modernen Haartransplantations-Verfahren. In seiner Praxis am Dresdner Schillerplatz steht das individuelle Patientengespräch und ein natürliches, harmonisches Ergebnis im Vordergrund.
Quellen
DGÄPC – Deutsche Gesellschaft für Ästhetisch-Plastische Chirurgie: Fettabsaugung statt Abnehmen, 2025
DGPRÄC – Leitlinien zur Liposuktion, 2024
G-BA – Richtlinie zur Liposuktion bei Lipödem, 2020/2024 (verlängert)
Kontakt und Beratung
Leiden Sie unter Lipödem? Wir helfen Ihnen weiter. Vereinbaren Sie Ihre persönliche Beratung bei Passin Ästhetik Dresden. Wir prüfen gemeinsam, ob eine medizinische Indikation für die Fettabsaugung bei Lipödem vorliegt und begleiten Sie auf dem Weg zur Kostenübernahme – oder beraten Sie zu Selbstzahler-Optionen.
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Medizinischer Hinweis: Dieser Artikel dient ausschließlich der Information und ersetzt keine persönliche medizinische Beratung. Für individuelle Fragen zu Ihrer Behandlung vereinbaren Sie bitte einen Termin in unserer Praxis. Jede medizinische Behandlung birgt Risiken, die im persönlichen Gespräch ausführlich besprochen werden.